Duschbrocken Minis
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Sie fühlen sich spröde an, wirken glanzlos und sind schwer zu bändigen. Im Winter durch Heizungsluft oder im Sommer durch Sonne und Styling verlieren sie Feuchtigkeit. In diesem Beitrag erfährst du die Ursachen und was wirklich hilft.
wie trockene Haare entstehen
welche Pflege und Hausmittel wirklich helfen
und warum eine sanfte, natürliche Haarpflege mit festem Shampoo & fester Spühlung eine gute Basis sein kann.
Gesundes Haar hat eine glatte Schuppenschicht, die schützt. Bei Schäden speichert das Haar keine Feuchtigkeit – es wirkt trocken, brüchig und strohig.
Typische Anzeichen für trockene Haare:
stumpfer Glanz
raue Struktur und Spliss
juckende oder gespannte Kopfhaut
elektrisches Aufladen oder schweres Kämmen nach dem Duschen
Kurz gesagt: Die Haare haben Durst – und brauchen Feuchtigkeit von außen und innen. Wenn du erfahren willst, was gegen Spliss hilft, dann lese hier weiter

Bevor man mit der richtigen Pflege beginnt, lohnt sich ein Blick auf die häufigsten Ursachen, denn nur wer weiß, wodurch die Haare austrocknen, kann gezielt dagegen vorgehen.
Heizungsluft, Sonne & Styling
Starke Sonne, UV-Strahlung oder warme Heizungsluft entzieht dem Haar Feuchtigkeit. Auch heiße Stylinggeräte wie Föhn, Glätteisen oder Lockenstab verursachen Trockenheit, weil sie die äußere Schuppenschicht aufrauen.
Tipp: Föhne lieber lauwarm und halte ausreichend Abstand zwischen Gerät und Haar.
Falsches Shampoo
Viele Shampoos enthalten Sulfate und Parabene, die die natürlichen Öle entziehen können. Das Ergebnis: Glanz geht verloren, die Haare trocknen aus.
Wer unter trockenem oder sprödem Haar leidet, kann auf milde Alternativen ohne diese Stoffe setzen – etwa auf feste Shampoos mit natürlichen Tensiden.
Chemische Behandlungen
Colorationen, Blondierungen oder Dauerwellen können die Haarstruktur verändern und sie poröser machen. Nach solchen Behandlungen ist die Schuppenschicht geöffnet, und Feuchtigkeit kann leichter entweichen.
Ernährung & Nährstoffmangel
Haare benötigen vor allem Zink, Eisen, Biotin sowie die Vitamine A, D und E. Ein Mangel kann die Haarstruktur direkt beeinträchtigen.
Hormonelle Veränderungen & Stress
Hormonschwankungen (z. B. in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren) oder Dauerstress kann die Talgproduktion beeinflussen. Die Kopfhaut produziert weniger Fett – das Haar wird trocken.
Wenn die Mähne spröde wirkt, gilt: Feuchtigkeit spenden, schonend pflegen und schützen.
Hier sind die besten Maßnahmen auf einen Blick:
Richtig waschen: Weniger ist mehr
Wasche Deine Haare nicht zu oft – zwei- bis dreimal pro Woche reicht meistens. Verwende dabei lauwarmes Wasser, denn heißes Wasser öffnet die Schuppenschicht zusätzlich und entzieht Feuchtigkeit.
Ein sanftes, pH-hautneutrales Shampoo pflegt die Kopfhaut mild und verhindert, dass sie austrocknet.
Tipp: Greif zum festen Shampoo „Maxi Minz“.
Es reinigt sanft, schäumt angenehm und enthält keine austrocknenden Inhaltsstoffe – ganz ohne Silikone und Sulfate.
Conditioner nicht vergessen
Nach jeder Haarwäsche sollte eine Pflegespülung oder ein Conditioner folgen. Sie glätten die Schuppenschicht, spenden Feuchtigkeit und machen das Haar wieder kämmbar. Eine gute Wahl ist unsere feste Spülung. Sie enthält natürliche Öle und pflanzliche Pflegestoffe wie Mandelöl und Glycerin – perfekt für trockene, spröde Spitzen.
Kämmen – aber vorsichtig
Trockene Haare brechen schnell. Nutze am besten eine Bürste mit Naturborsten und kämme sie erst, wenn sie fast trocken sind. So bleibt die Haarstruktur geschützt.
Hitzeschutz vor Föhnen oder Glätten
Wenn Du Stylinggeräte nutzt, verwende unbedingt ein Hitzeschutzspray. Noch besser: Lass Deine Haare so oft es geht an der Luft trocknen.
Natürliche Hausmittel können helfen, die Haarstruktur zu verbessern – ganz ohne synthetische Zusätze:
Kokosöl
Kokosöl ist ein Klassiker bei trockenen Haaren. Einfach sparsam in die Längen und Spitzen einmassieren, 30 Minuten einwirken lassen und gründlich ausspülen.
Honig
Honig spendet viel Feuchtigkeit und macht das Haar geschmeidig. Für eine schnelle Maske: 1 EL Honig mit 2 EL Joghurt mischen und 10 Minuten einwirken lassen.
Avocado
Avocado enthält wertvolle Öle, Vitamine und Biotin. Zerdrücke das Fruchtfleisch und massiere es als Maske in die Längen. Nach 20 Minuten ausspülen – für sichtbar weichere Haare.
Apfelessig
Eine Spülung aus Apfelessig (1 Teil Essig, 2 Teile Wasser) schließt die Schuppenschicht und sorgt für Glanz. Nach der Haarwäsche anwenden und nicht mit Shampoo ausspülen.
Aloe Vera
Aloe Vera-Gel spendet Feuchtigkeit, beruhigt die Kopfhaut und wirkt gegen Trockenheit. Ideal als Leave-in-Pflege für die Spitzen.

Schritt 1: Mild reinigen
Verwende ein natürliches Shampoo, das frei von Sulfaten und Parabenen ist.
Das feste Shampoo Maxi Minz, nutzt Tenside auf Kokosölbasis, die sanft reinigen, ohne auszutrocknen.
Schritt 2: Spülung oder Conditioner
Conditioner wie der "Conny Conditioner" versorgen die Haare mit pflanzlichen Pflegestoffen und schützen sie vor Spliss und Trockenheit.
Schritt 3: Regelmäßig pflegen
Ein- bis zweimal pro Woche eine Haarkur mit natürlichen Inhaltsstoffen anwenden – z.B. mit Mandelöl, Avocado oder Honig.
Schritt 4: Kopfhaut massieren
Eine kurze Massage mit den Fingerspitzen regt die Talgproduktion an und fördert die Durchblutung. Das hilft, die Trockenheit an der Wurzel zu mindern.
Schritt 5: Lufttrocknen lassen & UV-Schutz
Haare möglichst nicht heiß föhnen, stattdessen lufttrocknen lassen. Draußen in der Sonne hilft ein Hut oder Tuch, um UV-Strahlen abzuwehren.
Schöne, glänzende Haare beginnen auf dem Teller. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt das Haar von innen:
|
Nährstoff |
Wirkung auf das Haar | Lebensmittel |
|
Zink |
Unterstützt Haarwachstum |
Nüsse, Hülsenfrüchte |
|
Eisen |
Fördert Sauerstoffversorgung | Nüsse, Hülsenfrüchte |
|
Biotin (Vitamin B7) |
Stärkt Haarstruktur |
Eier, Avocado, Haferflocken |
|
Vitamin E |
Schützt vor freien Radikalen |
Pflanzenöle, Samen |
|
Omega-3-Fettsäure |
Spenden Glanz und Geschmeidigkeit |
Lachs, Walnüsse, Chiasamen |

Wenn die Haare trocken sind, ist meist auch die Kopfhaut betroffen. Eine gereizte, juckende oder schuppige Kopfhaut braucht ebenfalls sanfte Pflege.
Das hilft:
Verwende pH-neutrale, milde Shampoos (z. B. Duschbrocken).
Verzichte auf reizende Zusatzstoffe oder Alkohol im Stylingprodukt.
Massiere abends ein paar Tropfen pflanzlichen Öls (z. B. Mandel- oder Jojobaöl) ein.
Diese kleinen Routinen helfen, die Talgproduktion wieder ins Gleichgewicht zu bringen und sorgen für eine gesunde, beruhigte Kopfhaut.
Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Haare mehr Pflege brauchen, probiere einen festen Conditioner aus.
Der Conny Conditioner ist eine „beerenstarke“ Pflege mit Mandelöl, Glycerin und Lecithin, die ohne Chemie funktioniert – plastikfrei, vegan und nachhaltig.
Er macht Deine Haare spürbar geschmeidiger, verbessert die Kämmbarkeit und lässt sich wunderbar mit dem festen Shampoo kombinieren, sodass Deine Haare dauerhaft gepflegt und gesund wirken.
Das Beste daran: Du sparst gleich noch eine Plastikflasche pro Anwendungspaar – gut für Dein Haar und die Umwelt.
Trinke genug Wasser – innere Feuchtigkeit wirkt sich auch auf das Haar aus
Schneide regelmäßig die Spitzen, um Spliss zu vermeiden
Meide direkte Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung
Vermeide trockene Luft – ein Luftbefeuchter im Winter hilft
Nimm Pflegeprodukte nicht zu „schwer“ – natürliche Inhaltsstoffe reichen völlig
Bleib konsequent: Erst nach einigen Wochen zeigt sich die volle Pflegewirkung
Trockene Haare sind kein Schicksal – mit der richtigen Pflege, Ernährung und einem sanften Shampoo kannst Du Glanz, Elastizität und eine gesunde Haarstruktur wiederherstellen.
Setze auf natürliche Inhaltsstoffe, gesunde Routinen und konsequente Pflege.
Ob Aloe Vera, Avocado oder feste Shampoo – wichtig ist, dass Du Deinen Haaren gibst, was sie wirklich brauchen: Zeit, Feuchtigkeit und sanfte Reinigung.